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Neue Sportarten braucht die virtuelle Welt.

Gastbeitrag von Joystick Junky

Unsere Freunde von Joystick Junky haben wieder mal getestet. Diesmal geht es um Roboter, die Fußball spielen. Viel Spaß!

Nach Jahren der sinkenden Begeisterung von Fußball und Football dürfte die Menschheit in der fiktiven, nahe gelegenen Zukunft das Interesse an Ballsportarten komplett verloren haben. Für die Sportwelt war somit klar, dass ausschließlich Kampfroboter für einen Aufschwung in der Unterhaltungsindustrie sorgen können. Das leuchtet ein, immerhin ist alles, was mit Robotern ausgeschmückt wird, automatisch interessanter!

Sechs Roboter und ein Ziel: Sportliche Zerstörung!

RIGS: Mechanized Combat League nennt sich die Sportvereinigung, die in dem gleichnamigen PlayStation VR-Spiel den Spieler, einen Amateur-Sportler, auf seinem Weg zum Profi begleiten möchte. Gamer brauchen dafür dafür lediglich einen Controller, die VR-Brille und eine gemütliche Couch, denn dieses Sportspiel wird ausschließlich im Sitzen ausgetragen. Die Regeln der Deathmatch-Runden sind dabei simpel: Gegner ausschalten und somit Punkte machen. Geschossen wird mit den Schultertasten (R2 und L2), gezielt mit dem Kopf und bewegt mit dem linken Analogstick des Controllers. Um das Spielgeschehen noch interessanter zu machen, aktivieren die Aktionstasten spezielle Modi, die den Roboter in den Wartungsmodus (Dreieck-Taste), Turbomodus (Viereck-Taste) oder Angriffsmodus (Kreis-Taste) versetzen. Somit kann jeder Spieler für sich selbst entscheiden, wann man mit seinem mechanischen Gefährt auf Konfrontationskurs geht und wann man doch lieber das Weite suchen sollte. Das PlayStation VR-Spiel besitzt neben dem Storymodus auch einen Mehrspielermodus, sodass man auch online gegen andere Spieler antreten kann, um ein richtig kompetitives Feeling zu erhalten.

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Erklimme die Erfolgsleiter des Robotersports.

Das Wichtigste nahezu jeder Sportart sind Sponsoren. So auch in RIGS: Mechanized Combat League. Den ersten Kampfroboter gibt es zwar kostenfrei als Willkommensgeschenk, wer aber auf die Vielzahl an unterschiedlichen Mechs Zugriff haben möchte, muss sich zuerst als fähiger Pilot behaupten. Mit jedem absolvierten Match generiert man neue Fans und somit auch Sponsoren und hat im späteren Verlauf die Möglichkeit Teammitglieder auszutauschen oder das Aussehen der eigenen Spieler zu individualisieren.

Interessante Sportart, wenn auch virtuell.

RIGS: Mechanized Combat League funktioniert überraschend gut, spielt sich jedoch anfangs etwas klobig, da man sich erst an die Steuerung gewöhnen muss. Es ist aber gewiss eines der ausgereiftesten Virtual Reality-Sportspiele, die aktuell auf dem Markt verfügbar sind. Mit einem umfangreichen Storymodus, einem soliden Multiplayer und einer durchgehend anspruchsvollen Optik sind zahlreiche Sportstunden in der virtuellen Welt schon gesichert.

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