Pokémon Go.


Drei testet das neue Spiel-Phänomen.



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Zum Test von Pokémon Go.

Virtuelle Pokémon-Kämpfe hautnah miterleben.


Vor knapp 20 Jahren sorgte Nintendo mit dem Game Boy-Spielen Pokémon Rot und Pokémon Blau für großes Aufsehen. Plötzlich war das Sammeln kleiner virtueller Taschenmonster beliebter als jemals zuvor, besonders da man mit diesen gemeinsam Abenteuer bestreiten und Wettkämpfe austragen konnte. Zwei Jahrzehnte später lockt Niantic, ein offizieller Nintendo-Partner, ehemalige Trainer mit dem Smartphone-Spiel Pokémon Go erneut zu einem großen Abenteuer. Zusammen mit dem auf Google Maps-basierenden Daten und den ersten 150 Taschenmonstern trifft das Spiel genau auf die Altersgruppe, die vor zwei Jahrzehnten bereits dem Sammelwahn verfallen ist.

Auch diesmal kann jeder der Allerbeste sein!


Voraussetzung zum Spielen ist bei Pokémon Go ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android oder iOS (und ein aufgeladener Akku, denn das Spiel verbraucht binnen kürzester Zeit sämtliche Batteriereserven).
Nach dem Erstellen des virtuellen Alter Egos und Wählen des ersten Starter-Pokémons, erhält man von Professor Willow den Auftrag die weite Welt zu erkunden und die kleinen Taschenmonster zu fangen, um den Pokédex zu vervollständigen.

Dieser Aufgabe geht man durch reales Gehen in der Umgebung nach. Auf dem Bildschirm sieht man kleine blaue Quadrate, die sich in runde Gebilde verformen, sobald man ihnen näher kommt; dies sind Pokéstops, bei denen man Pokébälle, Tränke und im späteren Verlauf auch seltene Items wie Eier und Brutkästen erhält. Beim Erkunden der Straßen tauchen die Pokémon spontan und willkürlich zu unterschiedlichen Tageszeiten auf und können mit den rot-weißen Bällen gefangen werden. Der WP-Wert (Wettkampf Punkte-Wert) zeigt dabei die Stärke des Taschenmonsters an, welcher mit Sternenstaub und Bonbons erhöht werden kann. Er ist auch ausschlaggebend, wenn man sich im Gefecht mit anderen Spielern misst.
Durch jede Tätigkeit erhält man nützliche Gegenstände und Erfahrungspunkte. Erreicht man das fünfte Level, hat man erstmals die Möglichkeit Arenen, das sind vom Spiel vorgegebene Türme, zu erobern und gegen andere Spieler zu kämpfen. Man kann sich auch erstmals einem Team anschließen, dessen Farbe man in Zukunft vertritt (Zaptos - Team Gelb, Lavados - Team Rot und Arktos - Team Blau). Besiegt man sämtliche Gegner in einer Arena, kann man sein eigenes Pokémon in den Turm setzen und lässt diesen anschließend in der Teamfarbe erstrahlen.
Ein Kampf läuft denkbar simpel ab; die zwei Pokémon stehen einander gegenüber, wobei der Spieler dem eigenen Taschenmonster über die Schulter blickt. Ein einfaches Tippen auf den Screen tätigt eine kurze, leichte Attacke, ein Gedrückthalten einen kraftvollen Angriff. Die Wettkampfpunkte und die Elemente der Pokémon sind dabei natürlich ausschlaggebend für den Ausgang einer Spielrunde.

Abseits der Pokémon-Gefechte kann man noch gefundene Eier in Inkubatoren ausbrüten, um neue Monster zu züchten, sowie Lock-Module bei Pokéstops einsetzen, um die kleinen Taschenkreaturen für sich und auch für andere Spieler anzulocken. So kommt es, dass Jugendliche Parks und Einkaufscentren regelrecht belagern und oftmals auch spät in der Nacht die absurdesten Stellen auf der Landkarte aufsuchen.

Aktuelle Probleme und zukünftige Möglichkeiten.


Da Pokémon Go erst in der vergangenen Woche offiziell in Österreich erschienen ist und derzeit äußerst viele Spieler sich an dem Smartphone-Titel erfreuen, sind die Server, zu denen man während dem Erkunden der Pokémon-Welt verbunden wird, laufend überlastet. Nach dem großen Ansturm darf man sich mittlerweile über immer seltener werdende Ausfälle und somit einem stabilen Spielfluss freuen. Aktuell ist es ausschließlich über Arenen möglich sich mit anderen Trainern zu messen, in Zukunft soll es aber auch möglich sein, andere Spieler direkt zu Pokémon-Kämpfen heraus zu fordern und die Taschenmonster sogar mit Gleichgesinnten zu tauschen. Eine genaue Information ob und wann die nächste Generation der Pokémon auch in dem Smartphone-Spiel erscheinen werden (insgesamt gibt es mittlerweile schließlich 721 Pokémon) gibt es zwar noch nicht, man kann aber damit rechnen, dass Niantic und Nintendo nicht all zu lange auf sich warten lassen werden.

Unsere Wertung.



Fazit.


Pokémon Go ist eine App, die Spieler dazu ermutigt sich möglichst viel zu bewegen und gegebenenfalls mit anderen Spielern zu kommunizieren. Man fühlt sich wieder in die Zeit zurück versetzt in der man mit dem Game Boy auf die Jagd nach den kleinen Taschenmonstern begeben hat - nur eben in modernerer Fassung. Eine passende Optik und einige interessante Erweiterungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass das Spiel auch auf längere Dauer interessant bleibt.




Spiel herunterladen.


Pokémon Go ist derzeit für Android und iPhone kostenlos erhältlich:



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