KYGO: Cloud Nine.



Wer ist KYGO?

KYGO
Nachdem er Ende 2015 die Marke von einer Milliarde Streams auf Spotify schneller erreicht hat, als jemals ein Künstler vor ihm, ist Kyrre Gørvell-Dahll aka KYGO vom ‚Wohnzimmer Produzenten’ zu einem der gehyptesten Künstler des Planeten aufgestiegen. Vom ehrwürdigen Billboard Magazine letzten Sommer als „nächster EDM-Superstar“ ausgerufen, ist KYGO exakt das auch geworden – und so viel mehr. Neben seinem einzigartigen Spotify-Rekord hat der Norweger in den vergangenen fünfzehn Monaten das scheinbar Unmögliche immer und immer wieder geschafft.
Zu den jüngsten Schlagzeilen gehört die Tatsache, dass er weltweit mehr als acht Millionen Singles verkauft hat, die Ankündigung seines Studio-Debütalbums namens „ Cloud Nine“, die Vorbereitungen für ein eigenes Festival in seiner Heimatstadt Bergen, und sein Auftritt im Rahmen des Friedensnobelpreises als erster Elektro-Musiker überhaupt. Im Februar 2016 schließlich zierte dann sein Konterfei sogar das Cover des Billboard Magazine.

Das erst 24-jährige skandinavische Wunderkind ist durch seinen warmen, verspielten, Genre-prägenden Produktionsstil auf der ganzen Welt berühmt geworden und hat auf einigen der bekanntesten Bühnen gespielt: von Festivals wie Coachella, Lollapallooza und dem Ultra Music Festival bis hin zu ausverkauften Arenen wie dem Greek Theater in Los Angeles und dem Barclays Center in New York. Er hat mehr Posten auf seiner persönlichen ‚Bucket List’ abgehakt, als die meisten anderen Künstler in einem ganzen Leben schaffen können und der geborene Star macht sich bereits jetzt daran, die Früchte seiner bemerkenswerten Solokarriere zu ernten, indem er auf seine „ Cloud Nine“-Welttour startet.

Er spielte schon als Kind Klavier, brachte sich als Teenager Logic Studio bei und im Sommer 2013 begann Kyrre dann seine bisher nicht verwendeten Remixe unter dem Namen „KYGO“ auf Soundcloud zu stellen – ein Spitzname, den er übrigens schon zu Schulzeiten von einem zufällig generierten Usernamen übernommen hatte. Als er Tracks wie „ Let Her Go“ von Passenger und Ed Sheerans „ I See Fire“ überarbeitete, entschied er sich bewusst dafür, gegen den weit verbreiteten ‚EDM-Flow’ zu schwimmen und erschuf stattdessen einen kreativeren, sanfteren Sound, der für wahre Musikliebhaber gedacht war.

Die Remixe machten ohnehin schon reichlich Furore im Netz, aber als er seinen eigenen Sound gefunden hatte, hieß es für KYGO endgültig volle Kraft voraus: Noch vor seinem ersten Live-Auftritt hatte er bereits mehr als 100.000 Fans auf Facebook. Ende 2013 verbrachte er damit, das DJ-Handwerk aus dem Nichts zu lernen und performte Anfang 2014 sein erstes Set. Gleichzeitig studierte er Wirtschaft und Finanzen an der Heriod-Watt University in Edinburgh. Es war der Versuch, sich einen Plan B aufzubauen – aber die Nachfrage nach seiner Musik wurde einfach zu groß.

Wenn 2013 das Jahr war, in dem KYGO sich der Welt vorgestellt hat, dann war 2014 dasjenige, in dem sich für den jungen Künstler alles veränderte – und zwar mit einer Reihe von Monster-Remixen, die Anfang des Jahres in Auftrag gegeben worden waren und seine Qualität als der kommende Musik-Superstar eindrucksvoll unter Beweis stellten. Mittlerweile umfasst sein Katalog Mixe für Coldplays „ Midnight“ (ein Auftrag von der Band selbst), Edits für Marvin Gayes „ Sexual Healing“ und The Weeknds „ Often“. Allesamt von den Künstlern selbst offiziell zur Veröffentlichung freigegeben.

Nach diesen immens populären Remixes war es für KYGO Ende 2014 Zeit, als Originalproduzent für seine eigene Sache ins Rampenlicht zu treten. Die Resultate nach der Unterschrift des weltweiten Vertrags mit Sony Music kann man getrost als phänomenal bezeichnen. Die Debütsingle „ Firestone“, auf der der australische Sänger Conrad Sewell singt, hat weltweit über vier Millionen Einheiten verkauft und wurde mehr als 380 Millionen Mal gestreamed. Nachfolger „ Stole the Show“ featuring Parson James erreichte mit 350 Millionen Streams ähnlich schwindelerregende Höhen. Es folgten weitere Singles: „ Nothing Left“ , auf der UK-Singer/Songwriter Will Heard zu hören ist, kam noch vor „ Stay“ mit Maty Noyes, der Kollaborateurin von The Weeknd, das die grandiosen Kritiken dann für sich beanspruchte. Alle vier Originaltracks gehören zu der eine Milliarde Plays, die KYGO auf Spotify angesammelt hat und werden komplett auf seinem Album „ Cloud Nine“ sein.

Der Schritt von den Remixen hin zu Originalmaterial bedeutete für KYGO auch, dass er sich darauf konzentrierte, eine neue Liveshow zu entwickeln. Bei der Premiere auf dem Ultra Music Festival in Miami im März 2015 ähnelte das Live-Setup dem Logo, das gleichbedeutend mit der Marke KYGO geworden ist und wurde von einer Myriade Special Effects begleitet, die mit jeder Liveshow auf der Welt mithalten können. Seine Show entwickelt sich kontinuierlich weiter und ist bereits um die ganze Welt gereist: von entlegenen Auftrittsorten auf Bali oder in Brasilien bis hin zu Bühnen, die näher an Zuhause sind, wie z.B. als KYGO als Headliner beim Bergenfest Festival auftrat und seine Heimatstadt eroberte.




KYGO hat seine Tracks in ganz Europa vor dem Publikum diverser TV-Studios gespielt, inklusive „ Germany?s Next Top Model“, dem italienischen „Café Corsari“ und „Skavlan“ und „Senkveld“ in Schweden und Norwegen, wo er sein unvergleichliches Handwerk und seine Fähigkeiten am Klavier eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Höhepunkt des Trips war die atemberaubende Liveperformance in der „ Live Lounge von BBC Radio 1“ mit Conrad Sewell und Parson James, bei der er Akustikversionen der beiden Singles und ein Cover von Tove LosHabits (Stay High)“ zum Besten gab. Nachdem er 2015 schon Spotifys „Breakthrough Artist“ des Jahres war, sprangen auch US-Booker auf den KYGO-Performance-Zug auf und buchten ihn in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 für zwei der meistgesehen TV-Shows der Welt: Die „The Ellen Show“ und Jimmy Fallons „Tonight Show“.

„Ich habe die letzten 18 Monate ununterbrochen an „Cloud Nine“ gearbeitet und hatte auf dem Weg das Glück, mit einigen unglaublich talentierten Künstlern zu arbeiten. Ich freue mich wirklich sehr darauf, das Ergebnis im Mai allen präsentieren zu können und die Musik endlich raus zu meinen Fans zu bringen.“ – Kygo

The New Yorker schreibt: „Kygos Aufstieg spiegelt einen kulturellen Wandel wider“ und sein Ansatz war und ist ein willkommener Schritt weg von den akustischen Exzessen der ‚EDM’. In diesem Jahr plant KYGO diesen Sound sogar noch auf ein ganz neues Level zu bringen, indem er mit „Cloud Nine“ die Veröffentlichung eines der am sehnlichsten erwarteten Alben 2016 vorbereitet. Er hat dafür ein echtes Who-is-Who an Kollaborateuren zusammengestellt, bei dem bereits Namen wie Labrinth, Kodaline, Maty Noyes, Conrad Sewell und Parson James bestätigt sind.

Der Release von „Cloud Nine“ auf Sony Music International am 13. Mai 2016 ist der bis dato größte Test für den Norweger, denn mit diesem Album erweitert er seine Grenzen weit über das hinaus, für das er bisher bekannt ist.

Cloud Nine“ wurde am 13.05.2016 weltweit veröffentlicht.

Cloud Nine





2016