Anpassung der Grundgebühr bei Tarifen mit Wertsicherung.

Ab 1. April 2019 erhöhen wir die Grundgebühr bestehender Tarife, die eine Wertsicherung beinhalten und vor dem 1.1.2019 angemeldet wurden. Aufgrund der Wertsicherung werden die monatlichen Tarif-Fixkosten maximal einmal pro Jahr an den Verbraucherpreisindex (VPI) des Vorjahres/der Vorjahre angepasst und entweder erhöht oder gesenkt.

Für Tarife mit Vertragserstellung in 2011, 2012, 2014 und 2017 gilt: Und das war in den letzten zwei Jahren (2017 und 2018) mit einem Gesamtanstieg um 4,12 % der Fall.

Für Tarife mit Vertragserstellung in 2016 gilt: Und das war in den letzten drei Jahren (2016, 2017 und 2018) mit einem Gesamtanstieg um 5,06 % der Fall.

Damit erhöht sich ab sofort Ihre monatliche Grundgebühr. Die Anpassung bezieht sich selbstverständlich nur auf die Grundgebühr Ihres Tarifs. Kosten für Pakete und andere Leistungen bleiben unverändert.

Häufige Fragen

Wechselt ein Kunde auf einen wertgesicherten Tarif, akzeptiert er damit auch die neuen AGBs. Falls im April des folgenden Jahres anhand des Verbraucherpreisindex festgestellt wird, dass der Schwellenwert über- oder unterschritten wird, hat dies auch Auswirkungen auf künftige Grundgebühren.

Nein, die im April jedes Jahres stattfindende Feststellung, ob der Schwellenwert über- oder unterschritten wurde, wirkt sich nur auf künftige monatliche Grundgebühren aus.

In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von T-Mobile gibt es bereits seit Februar 2012 eine Indexbestimmung, die eine Wertsicherung ab 1 Prozent Schwankung ermöglicht.

In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der A1 Telekom Austria AG gibt es bereits seit April 2012 eine Indexbestimmung, die eine Wertsicherung ab 2 Prozent Schwankung ermöglicht.

Nein, wir passen die Grundgebühr nur bei Tarifen an, die eine Wertsicherung beinhalten. Die Wertsicherung ist dort ein Vertragsbestandteil, deshalb gibt es bei einer Erhöhung der monatlichen Grundgebühr kein außerordentliches Kündigungsrecht.

Nein, sie gilt nur für neue Verträge inkl. Tarif mit Wertsicherung. Dies ist deutlich ausgewiesen.

Zu Beginn jedes Kalenderjahres kontrollieren wir den österreichischen Verbraucherpreisindex (VPI) des Vorjahres. Wenn der um durchschnittlich 3 Prozent steigt, erhöht sich auch Ihre Grundgebühr um 3 Prozent. Würde er um 3 Prozent fallen, reduziert sich dementsprechend Ihre Grundgebühr um 3 Prozent. Liegen die Schwankungen des VPI unterhalb des Schwellwerts, wird die Grundgebühr in diesem Jahr nicht angepasst. Wird in den Folgejahren dagegen in Summe eine Schwankung von 3% oder mehr erreicht, wird entsprechend angepasst.

Bei Promotion/Aktion-Tarifen gilt immer die reduzierte Grundgebühr als Basis für eine Erhöhung bzw. Verringerung der Grundgebühr.

Dann kann es sein, dass die Grundgebühr Ihres Basistarifs einmal jährlich erhöht oder gesenkt wird. Je nachdem, wie sich der Verbraucherpreisindex entwickelt hat. Allerdings muss dieser einen Schwellenwert von 3 Prozent über- oder unterschreiten, erst dann tritt eine Erhöhung oder Verringerung der Grundgebühr in Kraft. Über die Anpassung Ihrer Grundgebühr werden Sie selbstverständlich vorab von uns informiert.

Eine Erhöhung oder Senkung Ihrer Grundgebühr erfolgt nie in dem Jahr, in dem Sie Ihren Vertrag abgeschlossen haben, sondern frühestens im darauf folgenden Kalenderjahr. Die Anpassung erfolgt einmal jährlich, frühestens im April. Als Grundlage dient immer der Verbraucherpreisindex (VPI) des abgelaufenen Kalenderjahres. Dabei wird unter Beachtung des Schwellenwerts bestimmt, ob es zu einer Erhöhung oder Verringerung Ihrer Grundgebühr kommt bzw. ob Ihre Grundgebühr unverändert bleibt. Die Grundgebühr, die sich aus der Anpassung ergibt, gilt als Basis für eine etwaige Wertanpassung im darauf folgenden Kalenderjahr.

Die Wertsicherung ist in anderen Branchen (z.B. Versicherungen) längst ein fixer Vertragsbestandteil. Es werden die Kosten für ein Produkt oder eine Leistung der Inflation angepasst. Die Wertsicherung dient dazu, das bei Vertragsabschluss vereinbarte Verhältnis von Leistung und Gegenleistung aufrecht zu erhalten.

Während die Preise für Telekommunikation seit Jahren sinken, treibt die Inflation unsere Kosten Jahr für Jahr in die Höhe. Zusätzlich steigen unsere Ausgaben für Investitionen wie z.B. den technischen Ausbau des Netzes. Durch die Wertsicherung können wir zwar Mehrkosten nicht decken, aber zumindest teilweise unsere steigenden Erhaltungskosten ausgleichen. Wir haben uns allerdings entschlossen, dabei einen Schwellenwert von 3 % einzuhalten. Nur, wenn die Inflation bei 3 Prozent und darüber liegt, erhöhen wir die Grundgebühr bei Tarifen mit Wertsicherung.

Das bedeutet, dass monatliche Fixkosten betragsmäßig angepasst werden. Eine Wertsicherung kann je nach Inflation oder Deflation zu einer Erhöhung oder Senkung der monatlichen Fixkosten führen. Sie richtet sich nach dem aktuellen österreichischen Verbraucherpreisindex (VPI) der jährlich von der Statistik Austria angepasst und veröffentlicht wird.

Die Anpassungen im Detail.

Vertragstarife 2011.

2011

Vertragstarife 2012.

2012

Vertragstarife 2014.

2014

Vertragstarife 2016.

2016

Vertragstarife 2017.

2017
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