Smart Home: Intelligente Einsatzmöglichkeiten für Ihr Zuhause.

Text: Britta Högler

Smarte Geräte machen bereits jedem zweiten Österreicher das Leben leichter und bieten umfangreiche Einsatzmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden. Das intelligente Zuhause unterstützt nicht nur beim Energiesparen, sondern dient auch als intelligente Sicherheitslösung. Die Vorteile als auch die amüsanten Hoppalas der technischen Helferlein zeigen folgende Szenarien.

Sprachsteuerung: Wenn das Wohnzimmer antwortet.

Sprachassistenten machen das Leben einfacher, sie haben immer ein offenes Ohr und reagieren auf gegebene Anweisungen. Per Sprachbefehl kann sogar das Frühstück zubereitet, der Fernseher eingeschaltet und die Haustür aufgesperrt werden. Ist das Sofa zu bequem, das Smartphone zu weit weg, oder der Terminkalender nicht auffindbar - sie beantworten fast alle Fragen, aber eben nur fast. Bei so manchen Dialekten kann sich die intelligente Technologie schon mal verhören. Da kann aus "Wo is' die Kotz" mal schnell "Horst aus Graz" werden und ein Anruf an das letzte Date getätigt werden.

Der smarte Bewegungsmelder: Einbrecher, Leseratte oder Streunerkatze?

Bewegungsmelder sind nicht nur im Außenbereich praktisch, sondern können auch im Haus eingesetzt werden. Im Badezimmer muss der lästige Lichtschalter nicht länger bedient werden, die Kids hinterlassen keine Fingertapser an den Wänden und in der Nacht gibt es keine Lichtschaltersuche mehr. Mit Bewegungssensoren und smarten Glühbirnen alles kein Problem. Eigentlich! Selbst die smartesten Geräte wissen nicht immer, wer wie lange der Toilette einen Besuch abstattet. Manch lesende Besucher finden sich dann im Dunkeln wieder. Mit dem Smartphone kann die Beleuchtung gesteuert und jederzeit angepasst werden, selbst von der Urlaubsdestination aus. Schickt der Bewegungsmelder eine Nachricht um 01:00 Früh, dann schmeißen die daheimgebliebenen Kids eine Hausparty oder die Katze ist von ihrer Streuner-Tour zurückgekommen.

Intelligenter Wecker: Ob ihr wirklich richtig (auf)steht, seht ihr, wenn das Licht angeht.

Wer kennt’s nicht? Der Wecker läutet und reißt einen unsanft aus dem Schlaf. Der Tag beginnt dann oftmals mit schlechter Laune, doch das muss nicht sein! Stellen Sie sich vor, Sie wachen von den ersten Sonnenstrahlen auf und starten angenehm in Ihren Tag. Ein Lichtwecker ermöglicht angenehmes Aufwachen dank simuliertem Sonnenaufgang statt schrillen Alarmtönen. Ein neuer Wecker wird für den sanften Aufweckservice aber nicht benötigt, nur eine smarte Glühbirne für die Nachttischlampe. Am Ende nur nicht vergessen, den smarten Wecker auch an das Stromnetz anzustecken. Ansonsten beginnt der Morgen mit Stress und aus Sonnenaufgang wird Sonnenfinsternis, die sich im Gesicht des Chefs widerspiegelt, wenn Sie zu spät zur Arbeit erscheinen.

Wie smart Sie Ihr Zuhause einrichten, bleibt Ihnen selbst überlassen. Smart Home bietet jede Menge einfache Lösungen, die im Alltag implementiert werden können. Für den Anfang reichen auch einzelne smarte Geräte, die miteinander in Verbindung treten. Sie müssen also nicht alles auf einmal umrüsten. Beginnen Sie doch erst mal mit einer smarten Glühbirne , Steckdose oder einem Bewegungsmelder .


Gesponserte Artikel

Fragen? Hier entlang!