Albert sagt

Albert sagt

 

Inhalt

Witzig, schlau und in punkto Verwandlung ein wahrer Großmeister . das ist Albert. Unermüdlich jagt er den Geheimnissen der Natur nach und erlebt dabei die tollsten Abenteuer. Er kann fliegen, tauchen, ist ein hervorragender Schwimmer und versteht sich bestens mit allen Tieren. Aber Albert kann auch jederzeit seine Größe verändern. Wie sieht zum Beispiel eine Pflanze im Inneren aus und warum tragen Bäume Blätter? Ob ameisenklein oder baumgroß . nichts ist vor Alberts Neugierde sicher!

Informationen

Dauer
k.A.
Jahr
k.A.
FSK
k.A.
Genre
Albert wird von einer Raupe beschimpft. Sie ist davon überzeugt: Er will sie zum Frühstück verspeisen. Albert wird schnell klar, dass die Raupe ihn für einen Vogel hält, und Vögel sind ihrer Meinung nach .für nichts gut.. Albert möchte die Raupe davon überzeugen, dass Vögel unbezahlbar sind, und rechnet ihr in Mark und Pfennig vor, wie hoch der Wert eines Vogels ist. Restlos überzeugen kann Albert seine neue Bekannte nicht, aber seine Ausführungen über den Nutzen der Tiere beeindrucken sie schon.
Während seiner wie er meint wohlverdienten Ferien an der See ist Albert empört, als ein Gewitter ihn überrascht und ihm .sein. sonniges Wetter ruiniert. Eine vorbeikommende Möwe hatte noch versucht ihn zu warnen, aber Albert reagiert wie viele, man glaubt etwas erst, wenn es passiert. Und so läuft sein Schlauchboot voll Wasser. Nun stellt sich Albert die Frage, wozu ist das ganze Wetter eigentlich gut? Gemeinsam mit der Möwe macht er sich auf, die globale Wasser- und Luftzirkulation zu untersuchen.
Albert schwingt sich fröhlich durch den Regenwald, als er plötzlich eine merkwürdige Liane in der Hand hält. Eigentlich hält diese Liane ihn fest und zieht ihn in schwindelnde Höhe. Die Liane ist keine Liane, sondern eine Boa. Die Boa bietet sich als seine Reiseführerin an: Sie will Albert die Reichtümer dieser einzigartigen Vegetation, Pflanzen und Tiere, zeigen und ihn in die Geheimnisse des Regenwaldes einweihen.
Luft ist überall auf der Erde. Und das ist gut so. Denn ohne Luft könnten wir nicht schmecken, nicht sprechen, nicht hören. Und vor allem: Ohne Luft könnten wir nicht atmen und somit nicht leben. Was es bedeutet, ohne Luft auskommen zu müssen, erlebt Albert am eigenen Leib, als während eines Weltall-Fluges die Luftversorgung seines Albert-Raumschiffes ausfällt.
Albert bleibt mit seinem Solarauto in Transsylvanien stecken. Es ist Nacht und niemand weit und breit. Im Stockfinsteren wird Albert von einer Fledermaus entdeckt, die durch Hören .sieht.. Wie ist das möglich? Alberts Neugierde ist sofort geweckt. Gemeinsam entdecken die beiden, welchen Einfluss Geräusche haben: Manche machen uns nervös und angespannt, andere können uns besänftigen und dienen unserer Entspannung. Manche Geräusche können eine Belästigung sein und sogar zu körperlichen Schäden führen.
Auf eines kann man sich verlassen: Es ist immer genügend Wasser im Umlauf, denkt Albert, als er genüsslich unter der Dusche steht. Doch plötzlich kommt nichts mehr. Kann Wasser, eines der wichtigsten Elemente unserer Erde, ausgehen? Voller Seifenschaum macht sich Albert auf die Suche nach seinem Duschwasser. Er kriecht in die Rohrleitung und ist schon mittendrin im Wasserkreislauf. Auf seinem Weg, zeigt Albert, wie der natürliche Wasserkreislauf in unserer technisierten Welt künstlich ergänzt wird.
Früher einmal jagten die Menschen Tiere, um sie zu essen. Heute kaufen sie sie im Supermarkt, in Plastikfolie eingeschweißt. Der Klumpen Fleisch verrät meist nicht, welches Tier hier geschlachtet wurde. Woher kommt das riesige Angebot? Der Eber, den Albert im Wald trifft, ist fest davon überzeugt, dass alle Menschen Tiere jagen. Schließlich muss er ständig vor irgendwelchen Jägern flüchten. Albert beginnt, ihm von der Tierzucht heute zu erzählen.
Ein plötzlicher Regenschauer mit starkem Wellengang wirft Albert aus seinem Schlauchboot, mit dem er zuvor gemütlich auf dem Meer schipperte. Glücklicherweise schwimmt ein Delphin vorbei. Er rettet Albert und hilft ihm wieder in sein Boot . mit der Warnung, die Kräfte des Meeres nicht zu unterschätzen. Alberts Neugierde ist geweckt, und er bittet den Delphin, ihm mehr vom Meer zu erzählen. Die beiden unternehmen eine Reise durch die vier Lebensräume des Meeres: Küste, Riff, offenes Meer und die Tiefsee.
Albert und Eidechse genießen das faule, warme Leben in der Wohnung. Umgeben von zahlreichen elektrisch betriebenen Haushaltsgeräten schaltet Albert eines nach dem anderen an, um vorzuführen, was seine technischen Geräte alles für seine Bequemlichkeit und sein Wohlbefinden tun. Als er das elektrische Netz überlastet, springt eine Sicherung heraus. Albert wird klar, wie abhängig wir alle sind, und dass Energie mehr ist als Strom aus der Steckdose.
Als Albert seinen Schneemann mit Erdbeeraugen schmückt, kann das eine kleine Maus auf Futtersuche überhaupt nicht fassen. Erdbeeren im Winter und dann noch als Dekoration verschwendet. Die Maus will von Albert wissen, woher er die Erdbeeren hat. Albert zeigt ihr das wunderbare und bequeme Leben eines modernen Verbrauchers. Mangos im Winter? Kein Problem. Die bekommt man in jedem Supermarkt. Aber ist dieser .Nahrungs-Tourismus. sinnvoll? Welche Auswirkungen hat er auf unsere Umwelt .?
Albert sucht Ruhe und Frieden auf dem Lande. Doch er findet den Lärm und Gestank eines großen landwirtschaftlichen Betriebes. Aber trotzdem, ein bisschen ist er schon beeindruckt, wie sich der Landwirt die Natur durch technikorientierte Produktion nutzbar macht. Ein vorbeikommender Wurm bringt Albert endgültig von seinem Technikglauben ab. Der landwirtschaftlich genutzte Boden hier müsste eigentlich vor Lebewesen strotzen aber der Maschinenpark des Landwirts hat alles Leben aus der Erde verdrängt.
Albert schaukelt sanft in seiner Hängematte mitten im Wald. Er genießt die Ruhe und den Frieden. Plötzlich wird er von einem Eichhörnchen gestört, das ihm etwas Wichtiges berichten will: Am Waldrand sind Bulldozer dabei, die Bäume zu fällen. Aber Albert hört nicht zu. Er ist viel zu sehr damit beschäftigt, dem Eichhörnchen den Wert eines Baumes für Mensch und Umwelt zu erklären. Denn Albert weiß, ein Baum ist viel mehr als ein reiner Holzlieferant.
Albert wundert sich wieder einmal, wieviel Abfall innerhalb kurzer Zeit anfällt. Schnell weg in die Mülltonne den Rest erledigt die Müllabfuhr. Aber heute geht nicht alles glatt, denn unter Alberts Müllrutsche sitzt ein Maulwurf, der lauthals gegen den Müllabwurf protestiert. Albert lädt ihn ein zu einer Expedition auf den Spuren seines Abfalls. Um zu erkunden, was aus dem wird, was wir Tag für Tag wegwerfen, tauchen die beiden in die Tiefen einer Mülldeponie und inspizieren dann eine Müllverbrennungsanlage.

Albert sagt

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