Unsichere Webseiten sofort entlarven.

Text: Britta H. | 04. Oktober 2019 13:30

Phishing- Mails, Trojaner und Viren. Jährlich steigt die Opferrate von Datenmissbrauch aufgrund der ausgeklügelten Vorgehensweise der Hacker. Unternehmen stehen dafür umfangreiche Schutzangebote zur Verfügung, das Angebot für Konsumenten ist hingegen überschaubar. Folgende Vorgehensweise unterstützt unsichere Internetseiten frühzeitig zu erkennen und ermöglicht sicheres Surfen im Internet.

Textgestaltung und Layout.

Ein Klick auf die Webseite und sofort öffnen sich viele weitere Fenster, die gar nicht aufgerufen werden wollten. Ein typisches Warnsignal für nicht vertrauenswürdige Webseiten. Seriöse Webseiten sind benutzerfreundlich, klar und übersichtlich aufgebaut und ermöglichen eine intuitive Nutzung. Im Gegensatz dazu ist ein kompliziertes, unübersichtliches Layout eher darauf ausgelegt, dass Sie auf kostenpflichtige Links geleitet werden. Hinterfragen Sie attraktive Angebote kritisch, die mit marktschreierischen Werbetexten locken wollen. Auch die textliche Gestaltung kann Hinweise für unsichere Webseiten liefern. Rechtschreib- und Grammatikfehler sollten bei Ihnen die Alarmglocken aktivieren, da hierfür oft Übersetzungsprogramme verwendet wurden.

Impressum.

Wirkt die Webseite seriös aufgrund der einfachen Nutzung und der attraktiven Gestaltung, so kann das Impressum ein weiteres Merkmal für eine sichere Seite darstellen. In Österreich und Deutschland gilt die gesetzlich festgelegte Impressumspflicht. Dieses muss den Namen und Anschrift der Kontaktperson, welche für den Inhalt der Internetseite verantwortlich ist, beinhalten. Sollten diese Daten fehlen oder keine Kontaktperson genannt werden, gilt die Internetseite als wenig vertrauenswürdig. Das Impressum und die dazugehörigen Kontaktmöglichkeiten sollten deutlich sichtbar auf der Internetseite platziert sein. Treuhandbetrüger versuchen oft über vermeintlich neutrale Logistikunternehmen Geschäfte abzuwickeln und geben einen ausländischen Wohnsitz an. Überprüfen Sie daher auch, ob die angegebene Telefonnummer und E-Mail-Adressen noch aktiv sind und die genannte Postadresse wirklich existiert.

Erfahrungsberichte.

Es ist nicht immer einfach, unseriöse Webseiten zu erkennen, da manche auch nach gründlicher Prüfung einen vertrauenswürdigen Eindruck machen. Daher ist es ratsam, sich Erfahrungsberichte von Kunden durchzulesen, um fragwürdige Seiten und Angebot im Internet aufzudecken. Beschwerden und Erfahrungsberichte aller Art verbreiten sich im Internet in diversen Foren und auf Social Media Plattformen sehr schnell und können als Orientierung dienen.

Hilfestellungen.

Internetschutzpakete warnen vor unsicheren Webseiten und ermöglichen Konsumenten somit ein sicheres Surfen im Internet. Wird eine unsichere Webseite aufgerufen, zeigt das Schutzpaket auf dem verwendeten Gerät einen Warnhinweis an. Dem Konsumenten wird die Möglichkeit geboten selbst zu entscheiden, ob die Aktion trotzdem fortgefahren und abgebrochen werden möchte. Schutzpakete bekämpfen Cyberkriminalität präventiv und blockieren Viren, Trojanern und Malware. Der unerlaubte Zugriff von Dritten auf das verwendete Gerät wird automatisch blockiert und schützt somit vor sogenannten Identitätsdiebstählen. Ihre Privatsphäre wird mit Internetschutzpaketen gewahrt und erleichtert gleichzeitig unseriöse Webseiten zu entlarven.

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Einfach sicher.


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