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Kinostart

Love Machine: Thomas Stipsits im Interview.

Text: Planet Drei Redaktion

Das Versagerleben hätte für den ambitionslosen Musiker Georgy Hillmaier schöner nicht sein können. Doch der plötzliche Herztod des zweiten und einzigen Bandmitglieds fordert eine berufliche 180-Grad-Wendung. In der Hauptrolle: Thomas Stipsits. Wir haben den Schauspieler zum Interview getroffen.

Planet Drei: Ab 1. Februar geht’s heiß her! Wovon handelt die freche Komödie „Love Machine“?
Thomas Stipsits: Georgy Hillmaier ist mäßig erfolgreicher Musiker, dessen Leben in der tingelnden Zwei-Mann-Band weiterhin ruhig so dahingehen hätte können. Wäre da nicht der Schicksalsschlag, der ihn direkt in die Arbeitslosigkeit katapultiert – finanzielle Notlage und Delogierung inklusive, versteht sich. Die Notlösung: Georgy stellt seinen Körper der Frauenwelt, insbesondere der reiferen Frauenwelt, zur Verfügung. Er wird: Callboy.

Ein Callboy mit Waschbärbauch klingt nicht sonderlich vielversprechend... Womit landet Georgy bei der Frauenwelt?
Stipsits: Zugegeben, Georgy ist nicht der klassische Latin-Lover. Aber genau das macht seinen Erfolg aus: Seine Unsicherheit in dem, was er tut, gibt der Damenwelt Sicherheit. Außerdem kommen die Damen ja nicht nur wegen der körperlichen Dienste. Viele von ihnen wollen, wie das halt oft so ist, nur reden. Und ein guter Zuhörer ist Georgy allemal.

Filmszene aus Love Machine.

Thomas Stipsits mit Filmpartnerin Julia Edtmeier in Love Machine.

Einmal abgesehen vom Waschbärbauch. Wie viel Thomas steckt in Georgy?
Stipsits: Der Georgy ist jemand, der wirklich nicht an morgen denkt. Er zählt definitiv nicht zu der Sorte Mensch, die einen fixen Plan im Leben hat – vielmehr treibt er einfach so dahin. Und ich persönlich bin dann schon eher jemand, der im positiven Sinne „verplant“ ist. Zudem käme ich nicht auf die Idee, meinen Körper der Frauenwelt zu vermachen – tut leid...

Die Frage aller Fragen: Wie prickelnd sind Sex-Szenen tatsächlich?
Stipsits: Sexszenen sind echt alles andere als prickelnd. Man liegt – bestenfalls – im Bett und muss Leidenschaft spielen, während Kameras auf dich gerichtet sind und du umzingelt von Menschen bist, deren Blicke dich durchbohren. Geil ist definitiv anders...

Ohne zu viel zu verraten: Warum muss man den Film gesehen haben?
Stipsits: Weil der Film Komödie und Liebesgeschichte vereint. Und vielleicht gibt’s ja auch ein Happy End? Ein Appell an alle Frauen und Verliebten: Schaut ihn euch unbedingt an – die österreichische Komödie braucht schließlich Zuschauer.


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Dieser Text ist erstmals in "Drei & Ich" Ausgabe 1/2019 erschienen.

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