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Hausarzt-App "drd" auch im Mai dank Generali + Drei kostenfrei.

07.05.2020 11:00, Quelle: Drei.

- Starker Zuspruch für Österreichs ersten vollwertigen, telemedizinischen Service "drd".
- Zwischenbilanz: Kurze Wartezeiten, sofortige Überweisungen, besonders populär bei älteren Patienten.
- Drei und Generali übernehmen Diagnose-Kosten auch im Mai.

Österreichs erster telemedizinischer Hausarzt-Service "drd" (doctors recommended by doctors) kommt seit dem Start Anfang April bei Patienten wie teilnehmenden Ärzten hervorragend an. Nach den ersten fünf Wochen rangiert die drd App mit einigen tausend Downloads bereits auf Platz 2 der Medizin-Apps im Google Play Store und Platz 4 im Apple App Store. Um das Infektionsrisiko in Wartezimmern auch im Mai so gering wie möglich zu halten, werden die drd-Partner Generali und Drei die Kosten von 49 Euro pro Konsultation oder wahlweise 10 Euro/ Monat im Abo-Modell für einen weiteren Monat übernehmen. Damit steht drd allen Menschen in Österreich noch bis Ende Mai 2020 kostenlos zur Verfügung. Ein Internet- oder Handyvertrag bei Drei ist dafür nicht notwendig, ebenso wenig eine Versicherungspolizze bei der Generali.

Erste Bilanz nach dem ersten Monat Telemedizin in Österreich.
"Weltweit ist die Nachfrage nach Telemedizin in der Corona-Krise um bis zu 670% gestiegen. Da wir mit "drd" in Österreich Pionierarbeit leisten, gibt es noch keine Vergleichswerte. Dank drd sind 50% bis 70% aller hausärztlichen Konsultationen komplett ohne physischen Kontakt möglich", so Dr. Clemens Billek, Gründer und CEO von drd. "Ein Erstgespräch via App wird ein selbstverständlicher Teil unseres Alltags werden", prophezeit Billek. "Der Fokus bei der App liegt auf Datenschutz, Vertrauen und Benutzerfreundlichkeit. Ziel ist es, dass auch die 90-jährige Großmutter unsere App benutzen kann und will."

Kurze Wartezeiten, sofortige Überweisungen und Rezepte.
Der neue telemedizinische Service wurde in den ersten fünf Wochen seit Start am Land und in der Stadt gleichermaßen genutzt und positiv angenommen. "Unsere Erfahrung aus dem ersten Monat zeigt, dass rund 90% aller eingegangenen Anrufe behandelt werden konnten. Benötigte Rezepte werden über die App oder nach Wunsch gleich direkt an die Apotheke der Wahl übermittelt. Die Wartezeit bis zum Gespräch mit dem Arzt lag in 95% der Fälle unter fünf Minuten", kommentiert Billek.

Hausarzt-Kontakt per Handy, Tablet oder Computer.
Die erfahrenen Wahl-Hausärzte von drd sind von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr für Videokommunikation verfügbar. Nutzer der App melden sich für eine Konsultation an und werden vom Mediziner zurückgerufen, sobald dieser Zeit für eine neue Patientenbehandlung hat. Langwierige Telefonwarteschleifen fallen für die Nutzer der App damit völlig weg. Die Allgemeinmediziner geben medizinische Auskunft und erstellen bei Bedarf sofort ein Rezept, eine Überweisung oder auch eine Krankmeldung, sofern dies medizinisch vertretbar ist. Arzt und Patient können Dokumente wie Befunde, Überweisungen und Privatrezepte sicher austauschen. Den Patienten steht eine verschlüsselte digitale Gesundheitsakte zur Verfügung, mit der sie Ihre vertraulichen medizinischen Dokumente immer am Handy in Reichweite haben.

"Die digitale Arzt-Patienten-Konsultation hat seit der Corona-Krise einen enormen Zuspruch erfahren. Der Bedarf der Bevölkerung, ohne Ansteckungsgefahr rasch und unkompliziert ärztliche Fragen zu klären, ist groß und bestätigt unsere Initiativen im Bereich Digital Health", erläutert Dr. Martin Sturzlbaum, Chief Insurance Officer Leben/ Kranken der Generali Versicherung.

"Mit drd tragen wir dazu bei, dass den Menschen in Österreich ein neuer telemedizinischer Dienst zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung steht. Der große Zuspruch ist für uns der Ansporn, im Bereich E-Health weitere Dienste in Österreich aufzubauen.", so Rudolf Schrefl, Chief Commercial Officer von Drei.

Die App steht in den AppStores von Apple und Google bzw. via Website drd.at auch am Computer zur Verfügung.

Fotos.
Foto 1: drd-Konsultation mit Mag. Dr. Iris Weinberger. Copyright: drd
Foto 2: drd-Konsultation mit Dr. Alexandra Lang-Adolph. Copyright: drd

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